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| 7. Februar 2007 | |||||
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Neuer Fahrplan, gültig ab 11.2.2007 Die RVG bzw. Thüringerwald- und Straßenbahn Gotha haben zum Fahrplan 2005/06 ein Änderungsblatt herausgegeben. Zum pdf unter nahverkehr de Der aktuelle Fahrplan natürlich auch auf www.waldbahn-gotha.de |
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| 21. Januar 2007 | |||||
| "Thüringer Allgemeine online" und Printausgabe vom 20.01.2007 | |||||
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Bus statt Waldbahn WALTERSHAUSEN (ck). Während der Straßenbahnverkehr in Gotha vom Sturm nicht beeinträchtigt wurde, legten umgestürzte Bäume die Waldbahn lahm. Bei Waltershausen krachte am Donnerstag gegen 17 Uhr der erste Baum in die Fahrleitung. Eine halbe Stunde später wurde der Waldbahnverkehr zwischen Schöner Aussicht und Tabarz eingestellt - "es wäre bei diesen Orkanböen zu gefährlich gewesen", sagte Dieter Schedel, Geschäftsführer der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn GmbH Gotha. Damit sollte er Recht haben, denn im Verlaufe des Abends kippte ein großer Baum in die Fahrleitung zwischen Leina und Wahlwinkel, ein anderer umgestürzter Baum richtete Schaden zwischen dem Gleisdreieck und Schnepfenthal an. Dort wurden etwa 300 Meter Fahrleitung in Mitleidenschaft gezogen. Sieben Bäume stürzten zudem zwischen Reinhardsbrunn und Tabarz auf die Waldbahnanlagen, verursachten laut Schedel aber zum Glück nicht so große Schäden. Mit den Aufräum- und Reparaturarbeiten konnte allerdings erst am Freitagmorgen begonnen werden, "in der Nacht war da nichts zu machen. Das wäre auch viel zu gefährlich gewesen", sagte Dieter Schedel. Das Unternehmen nutzte die Zeit, um zusätzlich zu den eigenen Leuten Einsatzkräfte zu ordern, mit denen gemeinsam seit Freitagmorgen begonnen wurde, die Schäden zu beheben. "Wir konzentrierten uns zunächst auf den Abschnitt zwischen Gotha und Waltershausen", sagte der Geschäftsführer. Ziel war es, diesen Abschnitt spätestens ab Samstag wieder befahrbar zu machen. "Für die Reparaturen in den anderen betroffenen Bereichen werden wir mindestens noch das Wochenende brauchen", prognostizierte Dieter Schedel. Trotz der Probleme auf den Gleisen beförderte das Unternehmen seine Fahrgäste weiter - es hatte kurzfristig vier Busse für den Schienenersatzverkehr von Mitgliedsbetrieben der Regionalen Verkehrsgemeinschaft Gotha geordert. "Die Fahrer steuern die Bahnhaltestellen so dicht wie möglich an und machen die Fahrgäste auf den Ersatzbus aufmerksam", erklärt Schedel. Ihn und seinen Mitarbeitern habe in der schwierigen Situation geholfen, dass die Fahrgäste sehr viel Verständnis zeigen. "Manche dachten, es dreht sich kein Rad mehr, weil bei der Deutschen Bahn ja gar nichts mehr ging und freuten sich dann umso mehr, dass wir unseren Betrieb aufrecht erhalten haben - trotz des Orkans. "Dieter Schedel kann sich an Stürme erinnern, die Schäden an den Fahrleitungen verursacht haben, "da brauchten wir dann schon mal einen Tag, um alles zu reparieren. Aber Schäden so massiv und in solch einem Ausmaß wie diesmal hatten wir noch nicht". Wenn ab Samstag die Strecke von Gotha bis Waltershausen wieder mit der Waldbahn genutzt werden kann, reichen für den Schienenersatzverkehr am Wochenende nach Tabarz zwei Busse. Von Claudia KLINGER |
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| 11. Januar 2007 | |||||
| "TLZ online" vom 11.1.2007 | |||||
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Blickfang am Boxberg Gotha-Boxberg. (tlz) Ein tristes verschmiertes Transformatorenhaus am Fuße des Boxbergs verwandelten sieben Graffiti-Sprayer in einen echten Blickfang. Eine Rennbahn-Szene, Züge der Wald- und Straßenbahn, Tags und Schriftzüge der Sprayer beweisen: Graffiti kann eine Kunstform sein. Dieses Anliegen verwirklichten die Jugendlichen im Zuge des Graffiti-Projekts der Gothaer Ordnungspartnerschaft. Illegale Sprayereien sind Stadt, Landkreis und Polizei ein erheblicher Dorn im Auge. Innerhalb der Ordnungspartnerschaft gibt es deswegen eine eigene Arbeitsgruppe. Neben der Verfolgung von Graffiti-Straftaten entwickelte die Arbeitsgruppe ein Konzept, damit Jugendliche legal sprühen können. Neben der Gelegenheit, das Hobby auszuleben und präventiver Arbeit stellte sich dabei auch ein ganz praktischer Aspekt ein: Kunstvoll gestaltete Graffiti-Fassaden sind für illegale Sprayer tabu - Ehrenkodex. Auch wenn die Idee schnell geboren war, die Umsetzung brauchte einige Zeit. Vor allem weil zunächst ein geeignetes Gebäude für die Sprayer fehlte. Die Thüringerwald- und Straßenbahn stellte schließlich ihr Transformatorenhaus am Boxberg zur Verfügung, das bereits mit mehreren Graffitischichten übersäht war. Nach einem öffentlichen Aufruf meldeten sich Sprayer mit neun Motivvorschlägen, die TWSB als Eigentümerin wählte schließlich drei aus. 1200 Euro für Farben stifteten TWSB, Stadt und Landkreis, die Firma Nestler und Habermann reinigte und grundierte die Fassade und stellte den Sprayern ein Gerüst zur Verfügung. Als Sponsorenbeitrag. Drei Wochenenden waren die Sprayer mit Unterstützung von Mitgliedern der Arbeitsgruppe "Graffiti" am Werk. "Graffiti kann etwas Positives bewirken", sagte Landrat Konrad Gießmann gestern zur Übergabe angesichts der gelungenen Gestaltung. Er könne sich vorstellen, dass die von der Straße aus gut sichtbaren Bilder Autofahrer zum langsam fahren animieren und so nebenbei, die Sicherheit an Übergang der Waldbahn steigt. Besser als das Graffiti auf einem Reisebus allemal, wie Oberbürgermeister Kreuch als Anekdote einführte. Ein Hamburger Unternehmen habe gegenüber der Stadt angekündigt, Gotha aus dem Reiseplan zu streichen, nachdem zum dritten Mal ein Bus nachts beschmiert wurde. Gemeinsam mit der Polizei habe er bereits vorbeugende Maßnahmen eingeleitet, sagte Kreuch. Er wolle nun versuchen, das Unternehmen wieder für Gotha zu begeistern, so Kreuch über die Folgen des brisanten Themas. In Gotha wurden der Polizei vergangenes Jahr etwa 500 illegale Sprayereien angezeigt, die Aufklärungsquote stieg von etwa zehn auf mehr als 25 Prozent. Die höhere Aufklärung ist Folge eines erfolgreichen Nachteinsatzes gegen Sprayer, bei dem mehrere aktive Jugendliche erwischt wurden. Innerhalb der Stadtverwaltung wurde mit Petra Brandau eine Graffiti-Beauftragte berufen. Die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes ist für Geschädigte und Ratsuchende, aber auch für an Projekten interessierte Sprayer die neue Ansprechpartnerin. 11.01.2007 Von Oliver Bauer |
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| 3. Dezember 2006 | |||||
| Zugbegleiter auf der Thüringerwaldbahn, Neuer Fahrplan ab Februar 2007 uvm. | |||||
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Auf dem Streckennetz der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB) wird viel gebaut, u.a. am Bahnhofsvorplatz, am Gleisdreieck und in der Krusewitzstraße. Der damit verbundene Schienenersatzverkehr bringt Erschwernisse für unsere Fahrgäste, zum Beispiel das zusätzliche Umsteigen. Wir informieren unsere Fahrgäste über solche Maßnahmen rechtzeitig: über Fahrplan- aushänge, die Tageszeitungen und das Internet. Sollten Sie weitere Informationen zum Unternehmen oder zum Verkehrsablauf benötigen, dann rufen Sie uns an oder schauen Sie auf unsere Internetseite. Die TWSB bietet attraktive Linienverbindungen und Tarife an. Überzeugen Sie sich davon. Steigen Sie bei uns ein. Sie sind herzlich willkommen. Ihr Dieter Schedel Geschäftsführer Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH ZUGBEGLEITER AUF DEM STRECKEN-NETZ DER THÜRINGERWALDBAHN IM EINSATZ In Zusammenarbeit mit der Eichenbaum GmbH Gotha sind im Rahmen einer Qualifizierungs- maßnahme zum Kundenberater seit dem 21. November 2006 auf bestimmten Fahrzeugen der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB) Zugbegleiter im Einsatz. Dieses gemeinsame Projekt wurde durch die Förderung der ARGE Gotha und des Euro- päischen Sozialfonds ermöglicht. Die Zugbegleiter beraten die Fahrgäste der TWSB bei Fragen zum Tarif, zum Fahrplan oder zu den Anschlussverbindungen. Weiterhin erteilen sie Urlaubern Auskünfte zu touristischen Sehenswürdigkeiten der Region und den Besonderheiten entlang der über 21 km langen Strecke. Das Fahrpersonal der TWSB konnte aufgrund der Einhaltung des Fahrplanes bisher einen vergleichbaren Service nicht bieten. Außerdem ist während der Fahrt eine Unterhaltung mit dem Wagenführer bekanntlich verboten. Und während der schon jetzt knappen Haltestellenaufenthaltszeiten verkaufen diese persönlich Fahrscheine, was besonders ortsunkundigen Personen zu Gute kommt. Beim Schülerverkehr erzielt die Waldbahn durch die Präsenz der Zugbegleiter erste Erfolge. In den Schülerzügen ist bereits nach den ersten Einsatztagen der Zugbegleiter ein Rückgang der Auseinandersetzungen zwischen den Kindern und damit ein niedrigerer Lärmpegel zu verzeichnen. Ein weiterer positiver Effekt ist der Rückgang der Sachbeschädigungen in den Fahrzeugen. Vor allem im zweiten Wagen gibt es deutlich weniger Beschädigungen durch den Einsatz der Zugbegleiter. Viele Fahrgäste haben das Angebot der Zugbegleiter bereits genutzt und bei ihnen Informa- tionen der verschiedensten Art eingeholt. In allen Fällen konnten die Zugbegleiter den Fahr- gästen der Waldbahn bei Problemen weiterhelfen oder Ihnen Tipps für die Freizeitgestaltung geben. Vor allem ältere Menschen nehmen eine ausführliche Beratung gern in Anspruch. Die Thüringerwaldbahn hat in den ersten Einsatztagen der Zugbegleiter bisher ausschließlich positive Erfahrungen gesammelt. Für die Zukunft hofft das Unternehmen, dass auch weiterhin auf bestimmten Fahrzeugen Zugbegleiter eingesetzt werden können. Für die Fahrgäste bedeutet diese Begleitung eine wesentliche Qualitätssteigerung auf den Strecken der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH. Änderungen im Nahverkehr IM FEBRUAR 2007 KOMMT NEUER FAHRPLAN HERAUS Im südlichen Landkreis Gotha wird ein Taktnetz eingerichtet. Das Nahverkehrsterminal am Gothaer Hauptbahnhof nimmt Gestalt an. Die Bedingungen für Behinderte im Nahverkehr verbessern sich. Im Rahmen des Projektes Innoregio „Barrierefreie Talsperrenregion" wird durch die Gemeinde Georgenthal noch in diesem Jahr die Haltestelle Georgenthal Ort barrierefrei umgestaltet. Die baulichen Veränderungen umfassen eine Bussteighöhe von 18 cm über Straßenniveau mittels anfahrbarem Rundbord, Einrichtung eines stufenlos erreichbaren Wetterschutzes, Markierung der Einstiegszone durch Aufmerksamkeitsfelder und taktile Leitstreifen sowie Installation eines dynamischen Fahrgast- informationssystems, wie es bereits heute am Bertha-von-Suttner-Platz in Gotha vorhanden ist. Eine Neuheit stellt die Haltestellenbeschilderung dar, die neben Großschrift auch taktile Informationen enthalten wird. Somit wird die Situation auch für sehbehinderte Fahrgäste verbessert. Der für den 11. Februar 2007 vorgesehene Fahrplanwechsel wird im Busvekehr einige Änderungen mit sich bringen. So vertaktet die Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha GmbH (RVG) die Linien 840, 842, 844, 850, 851, 852, 856, 857 und 860 im Südkreis, welche dann in einem festen Fahrplantakt verkehren werden. An wichtigen Knotenpunkten - das werden u.a. Georgenthal Bahnhof, Georgenthal Ort, Ohrdruf Kirche, Reinhardsbrunn und Tabarz sein - bestehen Umsteigemöglichkeiten zu anderen Linien, ebenfalls im Takt. Bei der Planung des Angebotes wird auch die Bedienung des neuen Nahverkehrsterminals am Gothaer Hauptbahnhof berücksichtigt. Voraussichtlich im 2. Halbjahr 2007 wird dort ein bequemes Umsteigen zwischen Eisenbahn, Bus und Straßenbahn möglich sein. Die Regionalbusse der RVG bedienen dann neben dem Zentralen Omnibusbahnhof auch den Hauptbahnhof. Monatskarten sind preiswerter Das ist doch ein attraktives Angebot, das immer mehr Vielfahrer im Stadt- und Regional- verkehr zu schätzen wissen - die Monatskarten für jedermann oder speziell im Stadtverkehr Gotha die 9-Uhr-Monatskarte bzw. Abo-Monatskarte. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie müssen in Bus und Straßenbahn nicht nach Kleingeld suchen. Die Monatskarte gilt einen ganzen Monat lang mit einer unbegrenzten Fahrtenzahl in der jeweiligen Tarifzone, die 9-Uhr-Monatskarte wochentags ab 9 Uhr bis Betriebsschluss, ansonsten ganztägig. Die Monatskarten und 9-Uhr-Monatskarten für jedermann berechtigen an Wochenenden und gesetzlichen Feiertagen zur Mitnahme von bis zu vier weiteren Personen, von denen maximal zwei älter als 13 Jahre sein dürfen. Die Abo-Karte im Stadtverkehr Gotha bietet noch ein besonderes Schnäppchen. Sie fahren 12 Monate und zahlen nur 10 Monate. Der Abo-Sparpreis wird in 12 Monatsbeträgen von Ihrem Konto abgebucht. Das heißt konkret: Statt 27 Euro für eine schon günstige Monats- karte bezahlen Sie nur 22,50 Euro als Abo-Kunde. Jetzt müssen Sie nur noch einen Abo-Antrag ausfüllen und bei RVG oder TWSB einreichen. Den Antrag gibt es im Internet zum Herunterladen. Wenn Sie schnell sind, können Sie ab dem nächsten Monat alle Vorteile eines Abo-Kunden nutzen. Quelle: "OMNI" - Die Fahrgastzeitung der Thüringer Busunternehmen, November 2006 |
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| 22. November 2006 | |||||
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Aktuelle Meldungen Ab Freitag, den 24.11.2006 verkehrt die Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH wieder planmäßig ohne Unterbrechung zwischen Gotha Hauptbahnhof und Tabarz. Die vielen Baumaßnahmen, die sich seit dem Sommer auf dem gesamten Streckennetz verteilt haben sind bis auf einige Restarbeiten abgeschlossen. Wir machen unsere Fahrgäste darauf aufmerksam, dass sich am Hauptbahnhof in Gotha die Ersatzhaltestelle weiterhin zum Einsteigen in der unteren Bahnhofsstraße befindet. Sobald es die Bauarbeiten am Bahnhofsvorplatz ermöglichen, werden wir diese Haltestelle vor das Waldbahnhotel verlegen, um unseren Fahrgästen den Weg zwischen Hauptbahnhof und Einstieg zur Thüringerwaldbahn zu verkürzen. Das Terminal auf dem Bahnhofsvorplatz wird erst im Jahr 2007 fertig gestellt. Wir möchten uns bei unseren Fahrgästen bedanken, die trotz vieler Fahrplanänderungen, Verlegung von Haltestellen und zusätzlichem Umsteigen der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn die Treue gehalten haben. Quelle: [www.waldbahn-gotha.de] |
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| 4. November 2006 | |||||
| Aktuelles | |||||
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Am 3.11.06 wurde am Hbf. eine Eröffnungsfahrt
mit Tw 306 durchgeführt. Da noch einige Zeit im Terminal gebaut wird, ist nur ein Gleis befahrbar und die Haltestellen Provisorisch vor dem Waldbahnhotel und Stadteinwärts hinter der Kreuzung Bebelstraße eingerichtet. Noch etwas. Graffitikünstler machten sich am GUW Boxberg zu schaffen. Jedoch mit Genehmigung des Betriebes. ![]() Tw 306 an der Hst. vor dem Waldbahnhotel, 3.11.2006 ![]() Tw 306 bei der Durchfahrt am Terminal 3.11.06 ![]() Graffiti am Boxberg 28.10.06 Text und Bilder: Dietmar Kirchberger |
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| 3. November 2006 | |||||
| "TLZ online" vom 3.11.2006 | |||||
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Freie Fahrt in eine Baustelle Gotha. (tlz/bau) Millimetergenauigkeit war am Freitag am Bahnhofsvorplatz gefragt: Jörn Schirrmeister, Betriebsleiter der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn, nahm vorläufig das neue Gleisoval ab, das die Waldbahn aus der Bahnhofstraße kommend durch das neue ÖPNV-Terminal führt. Obwohl die Baumaßnahme Bahnhofsvorplatz noch lange nicht abgeschlossen ist, verkehren die TWSB-Linien ab Sonntag wieder planmäßig. Wermutstropfen: Da das Terminal noch eine Baustelle ist, mussten für die Straßenbahn Ersatzhaltestellen eingerichtet werden. Durch das Terminal dürfen die Waldbahnen nur Schritttempo ohne Fahrgäste fahren. Richtung Innenstadt können die Passagiere unmittelbar hinter der Kreuzung Bebelstraße/Bahnhofstraße zusteigen. Zum Bahnhof fahrende Straßenbahnen stoppen in Höhe des Waldbahnhotels. TWSB-Geschäftsführer Dieter Schedel hofft, die stadteinwärts führende Haltestelle alsbald näher an den Bahnhof zu verlegen. Er ist vor allem froh, dass der viermonatige Ersatzverkehr wegen der Bauarbeiten am Bahnhofsvorplatz aufgehoben werden kann. Denn: Mit der Ausweitung der Bauarbeiten in der Krusewitzstraße (Meldung auf dieser Seite) verkehren auf den Linien 1 und 4 ab Montag zwischen Schöner Aussicht und Krankenhaus Busse. "Zweimal Ersatzverkehr - das wäre tödlich", sieht er mit der Wiederaufnahme des Betriebs am Bahnhof ein Stück mehr Komfort für die Fahrgäste. |
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| 2. November 2006 | |||||
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Aktuelle Meldungen Die Baumaßnahme am Bahnhofsvorplatz in Gotha hatte einen fast 4-monatigen Schienenersatzverkehr zur Folge der am 4. November planmäßig beendet wird. Die Straßenbahnen fahren ab 5.November wieder zum Hauptbahnhof Gotha obwohl die Baumaßnahme Bahnhofsvorplatz noch lange nicht abgeschlossen ist. Da an dem Terminal zur Zeit noch Bauarbeiten stattfinden halten unsere Straßenbahnen an einer Ersatzhaltestelle direkt vor dem Waldbahnhotel. Leider kommt ab Montag ein neuer Schienenersatzverkehr auf unsere Fahrgäste zu, da der Umbau der Kreuzung Krusewitzstraße / Inselsbergstraße durch die Stadt Gotha begonnen wird. Schienenersatzverkehr auf der Linie 1 und 4 Auf Grund von Bauarbeiten im Kreuzungsbereich Krusewitzstraße / Inselsbergstraße macht es sich erforderlich, von Montag, den 06.11.2006, bis vsl. Dienstag, den 21.11.2006 den durchgehenden Straßenbahnbetrieb auf den Linien 1 und 4 zwischen Gotha Schöne Aussicht und Krankenhaus zu unterbrechen und einen Schienenersatzverkehr mit Bussen einzurichten. Der Straßenbahnbetrieb der Linie 1 und 4 besteht nur zwischen Gotha Hauptbahnhof und Gotha Schöne Aussicht. Änderungen in der Verkehrsabwicklung der Linien 1 und 4: 1. Es gilt ein Sonderfahrplan bezüglich der Fahrzeit Veränderungen informieren Sie sich bitte an den Aushangfahrplänen der Haltestellen. 2. Planmäßiger Straßenbahnbetrieb zwischen Gotha Hauptbahnhof und Gotha Schöne Aussicht. 3. Der Schienenersatzverkehr mit Bussen verkehrt zwischen Gotha Schöne Aussicht und Kreiskrankenhaus 4. Fahrgäste in und aus Richtung Tabarz/Waltershausen steigen an der Haltestelle Kreiskrankenhaus um. 5. Fahrgäste in bzw. aus Richtung Gotha steigen an der Haltestelle Gotha Schöne Aussicht um. 6. Zwischen Kreiskrankenhaus und Tabarz besteht durchgehender Zugverkehr der Linie 4. 7. Die Buslinie A der RVG verkehrt auf dem Abschnitt zwischen Gotha Schöne Aussicht und Kreiskrankenhaus und ersetzt die Fahrten der Straßenbahn 8. Die Haltestellen Am ha we ge-Markt und Sundhausen werden in dieser Zeit nicht angefahren. Die Fahrgäste müssen die Ersatzhaltestellen am Krankenhaus bzw. die RVG Haltestelle in der Inselsbergstraße nutzen 9. Die Buslinie A der RVG verkehrt auf dem Abschnitt zwischen Gotha Krankenhaus und Schöne Aussicht und ersetzt die Fahrten der Straßenbahnen Bezüglich der Haltestellenbedienung und Verlegung im Schienenersatzverkehr informieren Sie sich bitte an den Haltestellen bzw. beim Fahrpersonal. Auf Grund der veränderten Verkehrsabwicklung lassen sich Verspätungen und die Aufgabe von Anschlüssen nicht immer vermeiden. Quelle: [www.waldbahn-gotha.de] |
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| 18. Oktober 2006 | |||||
| "TLZ online" vom 18.10.2006 | |||||
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Bahn ohne Interesse Gotha. (tlz) Oberbürgermeister Knut Kreuch (SPD) hat bei seinem Dienstantritt die Stadtratsmitglieder und die Gothaer schon mal scherzhaft vor seinen Spontanideen gewarnt, nun droht ihm erstmals Widerspruch. Sein Tempo will die Linkspartei bei der Umgestaltung des Gothaer Bahnhofsumfelds nicht mitgehen. Dass der Kauf und Abriss des Bahnhofsgebäudes sowie ein Neubau - von Kreuch beim Richtfest am Bahnhofsvorplatz als bereits durchgeplante Maßnahme vorgestellt - durch die Hintertür in die Wege geleitet wird, hat "uns schon empört", klagt Vera Fitzke von der Fraktion der Linkspartei. PDS. So jedenfalls empfinde es die Fraktion. "So empört war ich schon lange nicht mehr", unterstreicht sie. Grund ist die für den heutigen Mittwoch im Stadtrat vorgesehene Beantragung von Fördermitteln für die Sanierungsgebiete "Altstadt Gotha" und "Schmaler Rain". Darin enthalten sind auch 510 000 Euro für Erwerb und Abriss des Bahnhofs. Ein Haufen Geld und doch für die Stadt ein Schnäppchen, den gerechnet wird mit 97,5 Prozent Förderung und einem Eigenanteil von nur 2,5 Prozent. Das heißt: Erwerb und Abriss des Bahnhofsgebäudes würden die Stadt tatsächlich nur 12 750 Euro kosten. Fitzke geht das entschieden zu schnell: Sind die Fördermittel beantragt und möglicherweise bewilligt, dann ist der Fortgang im Prinzip vorbestimmt. Zumal der Entwurf eines modernen verglasten Gebäudes auf dem Tisch liegt. Das sieht auch ihr Fraktionskollege Bernd Fundheller so: "Das Bahnhofsgebäude schon dem Abriss preiszugeben liegt bestimmt nicht allein in der Hand der Verwaltung und ein Stadtrat, der durch die Bürger der Stadt Gotha gewählt wurde, wird hier schon die Meinung seiner Wähler äußern dürfen." Vollends auf Kreuchs Kappe geht das wohl nicht. Im Zuge der sich zunächst dahin schleppenden Vorarbeiten beim Bahnhofsvorplatz hatten OB Doenitz (SPD) und Bürgermeister Klaus Exner (CDU) den Missstand Bahnhofsgebäude angeprangert. Aber, so sieht es Fundheller, liege die Verantwortung für Investitionen erst mal bei der Deutschen Bahn. Die aber hegt mit Blick auf das Gothaer Bahnhofsgebäude keine Ambitionen. Wie eine Sprecherin auf Anfrage der TLZ mitteilte, rechnet das Unternehmen fest mit dem Verkauf an die Stadt Gotha. Ein Entwurf des Kaufvertrages sei im Gespräch. Ein Reisezentrum mit eigenem Personal sieht die Bahn in Gotha nicht mehr vor. Vorstellbar sei neben dem Fahrscheinverkauf durch Automaten ein "DB Servicestore", das heißt die Dienstleistungen von Auskunft bis Fahrkartenverkauf erledigt eine Firma im Auftrag der Bahn. Dieses Modell - vergleichbar mit einer Postagentur - wird nach Angaben der Sprecherin in Arnstadt, Apolda und Bad Salzungen umgesetzt und funktioniere gut. Ehemalige Mitarbeiter hätten sich selbstständig gemacht, der Service sei kompetent, unterstreicht die Sprecherin. "Absoluter Stilbruch", klagt beispielsweise TLZ-Leser Torsten Kirchner angesichts der Entwürfe für das neue Bahnhofsgebäude. Das passe nicht ins Bild der Bahnhofstraße. Zumindest die der Stadt zugewandte Fassade müsse erhalten bleiben, sagt er. Aber auch die Fassade spiegelt nur einen Teil der Bahnhofshistorie wider. Der 1847 eröffnete Gothaer Bahnhof wurde oft umgebaut. Der größte Umbau erfolgte 1897/98 und ein weiterer, bei dem der heutige Eingangsbereich entstand, folgte 1907. Bei der Bombardierung Gothas im Februar 1945 erhielt der Bahnhof schwere Treffer. Zwei Drittel des Gebäudes wurden zerstört, das heutige Bahnhofsgebäude ist also nur ein Fragment des ursprünglichen Bahnhofs. Aber es blieb erhalten, weil beispielsweise Ideen der 1950er Jahre mit einer unterirdischen Endstation für die Waldbahn Fantastereien blieben. Gusseiserne Säulen der Gründerzeit trugen noch nach der Wende die Überdachungen der Bahnsteige. 17.10.2006 Von Oliver Bauer |
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| 17. Oktober 2006 | |||||
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"TLZ
online" vom 17.10.2006 Landrat zieht erste Bilanz Gotha. (tlz) Er habe keine Zeit verstreichen lassen, sondern sich bereits seit der Amtsenthebung seines Vorgängers auf wichtige Themen konzentriert, sagt Landrat Konrad Gießmann (CDU) über sein Amt. Jetzt sind seine ersten hundert Tage der Amtszeit verstrichen. Am gestrigen Montag zog der Kreischef ein erstes Fazit über das bisher Erreichte. Als wichtigstes Aufgabe der Kreisverwaltung sieht Gießmann die Einbringung des Haushaltsplanes. Monatelang hätten sich die Kreisverwaltung und der Kreistag mit den Zahlen auseinandergesetzt. Trotz steigender Sozialausgaben soll die Erhöhung der Kreisumlage so gering wie möglich ausfallen und der Umfang der freiwilligen Leistungen für Kultur- und Sportförderung beibehalten werden, erklärt der Landrat. Das sei schwierig, doch ist er sich sicher, dass dies zu machen ist. "Wir müssen weitere Einsparpotenziale finden, denn so viele Freiräume gibt es nicht mehr", so Gießmann. Als Leiter der Kreisverwaltung sei er schon immer für einen kooperativen Führungsstil und ein offenes Arbeitsklima gewesen. Er informierte kürzlich die Mitarbeiter der Kreisverwaltung, dass es ab 1. Januar 2007 eine Strukturänderung geben wird. Diese beinhaltet die Neugliederung der Fachbereiche. So soll ein neuer Fachbereich Gebäudemanagement eingerichtet werden, der neben den Aufgaben des Hoch- und Tiefbaus auch die Bewirtschaftung sowie Verwaltung aller Liegenschaften, insbesondere der Schulimmobilien, einschließt. An der Personalstruktur wird sich nichts ändern, so Gießmann, die sei bereits an der untersten Grenze. Positiv sieht Gießmann, die konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Oberbürgermeister der Stadt Gotha. "Kreuch und ich können gut miteinander", sagt Konrad Gießmann. Gemeinsam wollen sie an einem Strick ziehen, gerade wenn es um die Themen Thüringerwald- und Straßenbahn und Thüringen-Philharmonie geht. Geht es nach dem Kreischef, so soll das Leistungsangebot im ÖPNV in den nächsten fünf Jahren erhalten bleiben. Die Betriebskosten- defizite der Straßenbahn sollen durch den Aufgabenträger, den Landkreis, übernommen werden. Das gehe nur, wenn Gotha und Waltershausen sich für eine weitere finanzielle Beteiligung entscheiden. Auf Gotha käme eine zusätzliche Belastung von 436 000 Euro zu. Ist die Finanzierung geklärt, dann wäre das ÖPNV-Problem für die Folgejahre gelöst, ist sich Gießmann sicher. 16.10.2006 Von Conny Möller |
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| 13. Oktober 2006 | |||||
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"Thüringer
Allgemeine online" vom 13.10.2006 Gotha: Kritik an Abrissplänen für Bahnhof GOTHA. Zum geplanten Abriss des Gothaer Bahnhofsgebäudes (TA vom 12. Oktober) äußert sich Professor Dr. Peter ARLT. Er bezeichnet diesen Plan als eine "Bombenidee". Ein Aprilscherz kann es nicht sein, und eine Concept Art, die wie in Darmstadt mit dem Abriss des Jugendstilensembles die Bürger verschreckt, wohl auch nicht, erst recht nicht eine demokratische Entscheidungsfindung. Es sind die nassforschen "Modernisierer" mit ihrer Bombenidee, den Gothaer Bahnhof abzureißen. Dazu nimmt die Stadt der Bahn die Verantwortung für deren Gebäude ab und lädt sie sich auf, bezahlt dafür noch Geld, doch weiß nicht, wer das neue "Reisezentrum", eine Fahrkartenautomatenhülle mit "Fresszentrum", finanziert und betreibt. Aber der Abriss, wohl die Hauptsache, ist gesichert. Wenn auch kein Denkmalschutz das Bahnhofsgebäude vor derlei Rotzigkeit bewahren hilft, so sollte es aber der historische Sinn. Unser Gothaer Bahnhof repräsentiert die industrielle Entwicklung Mitte des 19. Jahrhunderts, erinnert an die Eröffnung der Eisenbahnlinie Erfurt, Gotha, Eisenach 1847, stellt gleichsam das Tor dar, das mit neoklassizistischem Geist die Verbindung von außen und innen schafft. Innen, das ist die Bahnhofsstraße, deren großartige Konzeption von Ludwig Bohnstedt auf den Bahnhof hinaus ausgerichtet worden ist und die mit dem Bahnhofsgebäude einen wesentlichen Bezugspunkt verlieren würde. Manche argumentieren zynisch, der Bahnhof sei nur noch ein Fragment, und begreifen anscheinend nicht, dass auch seine rudimentäre Gestalt, die an die schwerste Bombardierung Gothas am 6. Februar 1945 gemahnt, eine schützenswerte Erfahrung darstellt. In Verbindung mit modernem Baukörper, etwa in der Bauauffassung des Erfurter Hauptbahnhofes, wären die Portikus und die Empfangshalle des alten Bahnhofes bauliche Zeichen für Momente der großartigen und tragischen Stadtgeschichte, ein Symbol für die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart, eine Bewahrung von Authentizität.. 12.10.2006 |
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| 13. Oktober 2006 | |||||
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"Thüringer
Allgemeine online" vom 13.10.2006 Gotha: RVG will Busbahnhof behalten GOTHA (db). "Mit dem Tag der Eröffnung des neuen Bus-Terminals am Hauptbahnhof wird der alte Busbahnhof geschlossen." Diese Äußerung von Oberbürgermeister Knut Kreuch anlässslich des Terminal-Richtfestes am Mittwoch sorgte bei der Regionalen Verkehrsgemeinschaft Gotha (RVG) für Verwunderung, denn diese behauptet: "Der Busbahnhof in der Mohrenstraße bleibt." Wir brauchen das Areal am Mohren weiterhin, allein die Abstellplätze für unsere Busse reichen am Bahnhof nicht aus", sagt Markus Würtz, Geschäftsführer der RVG. Ist das Terminal am Bahnhof fertig, dann fahren nach heutigem Stand definitiv nur die Busse der Stadtlinie C (An der Goth - Töpfleben) diese Haltestelle an sowie alle Regionalbusse aus dem Südkreis, bevor sie dann zum Busbahnhof Mohrenstraße weiter fahren. Regionalbusse aus dem Nordkreis werden weiterhin zuerst den Busbahnhof anfahren und vereinzelt auch zum Hauptbahnhof fahren. Das Planungsbüro "von Mörner und Jünger" aus Suhl hatte bereits im Dezember 2003 ein Verkehrskonzept für Gotha zu Papier gebracht, in dem zwei Busstationen als Zielzustand verzeichnet sind. "Das Verkehrskonzept ist die Grundlage für unseren Nahrverkehrsplan", bekräftigt Würtz. Er wisse allerdings, dass die Stadt nur einen Busbahnhof favorisiere und auch die Hoheit über den Platz am Mohren habe. "Schließt die Stadt den Busbahnhof, dann müssen wir sehen, wie wir das nicht ausbleibende Verkehrschaos beherrschen", so der RVG-Chef. Etwa 20 000 Fahrgäste werden täglich durch den gesamten ÖPNV im Kreis (Bus und Straßenbahn) befördert. Bis zu 6000 Menschen nutzen davon täglich den Busbahnhof am Mohren. 12.10.2006 |
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| 12. Oktober 2006 | |||||
| "TLZ online" vom 12.10.2006 | |||||
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Probelauf im November Gotha. (tlz) Die Richtkrone wurde am gestrigen Mittwoch über den im Bau befindlichen ÖPNV-Terminal am neuen Bahnhofsvorplatz aufgezogen. Im Frühjahr des kommenden Jahres sollen von diesem Knotenpunkt aus, der gesamte Gothaer Nahverkehr koordiniert werden. Künftig sollen dann hier unter einer modernen Dachkonstruktion die Züge der Thüringerwald- und Straßenbahn mit den Bussen des Regional- und Stadtverkehrs verknüpft werden. Vor sechs Jahren hatte die Stadtverwaltung einen Architektenwettbewerb ausgelobt, den das Weimarer Architekturbüro Osterwold und Schmidt gewonnen hatte. Das Terminal überdeckt eine Fläche von fast 2500 Quadratmetern bei einer Höhe von 6,80 Metern. Das bisherige Rohbauvolumen umfasst 80 Tonnen Stahl und 580 Kubikmeter Stahlbeton. |
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| 12. Oktober 2006 | |||||
| "Thüringer Allgemeine online" vom 12.10.2006 | |||||
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Gotha: Haltepunkt mit Goethe-Zitat GOTHA (db/st). Seit Monaten ist der Fortschritt bei der Umgestaltung des Gothaer Bahnhofsplatzes nicht mehr zu übersehen. Gestern wurde Richtfest am neuen Terminal für Bus- und Straßenbahn gefeiert. Doch auch die Tage des alten Bahnhofsgebäudes sind bereits gezählt. Im ersten Quartal des kommenden Jahres soll das Terminal des öffentlichen Personen- und Nahverkehrs (ÖPNV) mit seinen Haltepunkten für Bus und Straßenbahn in Betrieb genommen werden - "vorbehaltlich der künftigen Wetterbedingungen", wie die Bauleitung einschränkte. Dieter Schedel, Chef der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn GmbH, möchte bereits ab dem 4. November seine Bahnen durch die neue Schleife fahren lassen. "Eine Verlängerung des Schienenersatz- verkehrs ist nicht länger möglich, denn bald beginnen auch die Bauarbeiten an der Krusewitzstraße", so Schedel. Beim gestrigen Richtfest bekamen die Gäste schon eine deutliche Vorstellung von dem Aussehen des künftigen ÖPNV-Terminals. Die Kanten der Bahn- und Bussteige liegen, die Grundmauern dreier glasverkleideter Pavillons stehen. Hier sollen später Blumenladen, Kiosk und das Servicebüro des ÖPNV einziehen. Auch eine öffentliche Toilettenanlage wird zur Verfügung stehen. Die könnte es nämlich schon bald auf dem wenige Meter entfernten Hauptbahnhof nicht mehr geben. Wie gestern noch einmal bestätigt wurde, ist der Abriss des alten Bahnhofsgebäudes beschlossene Sache. "Die Stadt wird das Empfangsgebäude des Gothaer Bahnhofs von der Bahn AG erwerben. Die Verkaufsverhandlungen sind wohl schon so weit fortgeschritten, dass der Kaufvertrag noch im Laufe dieses Jahres zum Abschluss kommen wird", erklärte Bahn-Pressesprecherin Brit Ullrich in Leipzig. "Die Stadt erwirbt das Grundstück zu einem sehr günstigen Preis, reißt dann das Gebäude mit bereits angemeldeten Fördergeldern ab und verkauft es weiter an einen privaten Investor", informierte Roland Adlich, Leiter des Stadtplanungsamtes. Hundertprozentig beschlossen sei aber noch nichts. Doch es gebe bereits Verhandlungen mit einem Projekt- entwickler, der als Investor auftreten wolle. Die Bahn AG wird Mieter von einem sogenannten Nutzungscontainer mit Fahrkartenverkauf werden. Oberbürgermeister Knut Kreuch befürchtet, dass am Ende nur ein Fahrkartenautomat übrig bleibt, denn die Bahn signalisierte schon, dass sie an weiteren Serviceangeboten wie Toiletten und Parkplätzen kein Interesse habe. Für den Bahnhofsneubau wird derzeit ein Entwurf des Weimarer Architektenbüros Osterwold und Schmidt favorisiert (oberes Bild). Als Mieter der oberen Glasetage könnte sich OB Kreuch ein Café gut vorstellen. Auch Bauausschussmitglied Dietrich Wohlfarth (FWG) weiß von den Plänen. So sind 200 000 Euro im Haushaltsplan 2007 für Grundstückserwerb und Abriss aufgenommen worden. Als Mieter des Obergeschosses sei eine "Fresskette" im Gespräch. "Alles andere als ein Neubau ist unsinnig, besonders aus städtebaulicher Sicht", bekräftigt Adlich, "in fünf Jahren weint dem Bahnhofsgebäude keiner mehr eine Träne nach." Der Gothaer Bahnhistoriker Günter Walter steht einem Abriss skeptisch gegenüber. Er ist sich zwar darüber klar, dass das 1847 errichtete Gebäude, das nicht unter Denkmalschutz steht, kaum etwas wert sei. Aber man sollte doch wenigstens versuchen, das Portal in einen Neubau zu integrieren. Hoffentlich halten zukünftig noch genügend Züge in Gotha, denn aus voller Fahrt wird das am ÖPNV-Terminal später angebrachte Goethe-Zitat kaum zu lesen sein: "... denn man reist doch wahrlich nicht, um auf jeder Station einerlei zu sehen und zu hören...". 11.10.2006 |
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| 24. September 2006 | |||||
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Thüringerwald- und Straßenbahn Gotha GmbH baut für Sie Die Baumaßnahme am Gothaer Hauptbahnhof ist zur Zeit im vollen Gange. Die Gleisbauarbeiten sollen planmäßig am 4. November 2006 beendet werden. Danach können die Bahnen der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH wieder direkt zum Hauptbahnhof fahren. Momentan werden die Gleise vor dem Hauptbahnhof in Richtung Bahnhofsstraße verlegt Die Gleisschleife, die um das neue Terminal führen soll, ist bereits zu erkennen. Für den Zeitraum dieser großen Baumaßnahme wurde ein Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen der Hersdorfstraße und dem Gothaer Hbf. in der Südstraße eingerichtet. Die Fahrgäste müssen in dieser Zeit umsteigen, was die Qualität der Beförderung natürlich herabsetzt. Trotzdem wird bei solchen Baumaßnahmen der Verkehr aufrecht erhalten und die Fahrgastbeförderung gewährleistet. In diesem Jahr sind noch weitere Baumaßnahmen auf unseren Strecken geplant. Zur Zeit wird eine Brücke im Gleisdreieck Sundhausen erneuert. Die alte Brücke wurde abgerissen und an dieser Stelle entsteht bis Mitte November eine neue. Im Oktober 2006 wird in Waltershausen am Gleisdreieck eine Weichenstraße bestehend aus 3 Weichen) in Richtung Gotha erneuert. Dabei werden alle 3 Weichen ausgetauscht, weil der Verschleiß an den Weichen erheblich ist. Eine weitere Herausforderung für diesen Herbst wird die Anbindung der Krusewitzstraße an die Inselsbergstraße sein, bei der der Kreuzungsbereich Krusewitzstraße/lnselsbergstraße neu gestaltet wird und das Gleis und die Fahrleitung auf ca. 150 m erneuert werden. Alle Baumaßnahmen sollen das Fahren auf den Strecken der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH noch angenehmer machen und die Fahrzeit von Gotha nach Tabarz weiter reduzieren. Auch wenn unsere Baumaßnahmen mit erheblichen Einschränkungen für unsere Fahrgäste verbunden sind, müssen wir ständig die Strecke regenerieren und ausbauen, damit wir auch in Zukunft weiter durch Wiesen und Felder, über Bäche hinweg und quer durch den Wald fahren können und Sie pünktlich und zuverlässig an Ihr Ziel bringen. Trotz der vielen Baumaßnahmen konnten wir am 9. September einen Tag der offenen Tür durchführen, bei dem sich viele interessierte Bürger unsere neue Hauptwerkstatt und alle anderen Gebäude ansahen. Für die Gäste war es sehr interessant einmal hinter die Kulissen der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha zu schauen. Auch das Programm und das schöne Wetter haben diesen Tag für alle Gäste zu einem Erlebnis gemacht. Quelle: Rathaus-Kurier Gotha - Städtische Betriebe stellen sich vor, Nr. 9, 24. September 2006 Anmerkung: Es kann sein dass bei der Baumaßnahme in Waltershausen-Gleisdreieck zw. Gotha-Schöne Aussicht und Waltershausen Bf. im Schienenersatzverkehr gefahren wird. Ein Einsatz von DÜWAGs zw. Waltershausen Bf. und Tabarz nicht ausgeschlossen. Alex Schneider |
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| 23. September 2006 | |||||
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"Thüringer
Allgemeine online" vom 23.09.2006 Mit der Kamera am Schienenstrang Gotha. (tlz/bau) "Diese Gelegenheit muss man nutzen", sagt Volker Dürr, schaltet die Videokamera ein und knipst mit dem Fotoapparat während die Waldbahn am Gothaer Krankenhaus eine Runde dreht. Ein Seminar führte den Straßenbahn-Fan nach Eisenach, da lag ein Abstecher nach Gotha auf der Hand. "Die Waldbahn mit dieser Strecke ist schon ein Erlebnis", sagt der Karlsruher, der als Jugendlicher Straßen- und Nebenbahnen für sich entdeckte. Die Albtalbahn erregte sein Interesse, Dürr sieht Parallelen mit Gotha: "Das ist so ähnlich wie auf der Strecke nach Tabarz." In den vergangenen 35 Jahren hat er etwa 120 000 Dias von Straßen- und Nebenbahnen zusammengetragen. Deutschland, Österreich, Westeuropa, Amerika und Australien waren seine Stationen. Die Thüringerwaldbahn und traßenbahn erkundete er 1987 das erste Mal. Innerhalb von vier Wochen besuchte er gemeinsam mit anderen Enthusiasten etwa 25 Straßenbahnbetriebe der damaligen DDR. Gotha ist ihm dabei in guter Erinnerung geblieben. Mehrfach schon stand er mit der Kamera seither an der Strecke. "Nur diese Ecke hatte ich noch nicht", sagt er und greift wieder zur Kamera. Die Wagentypen kennt Dürr aus dem Effeff, sein Hobby hat den gelernten technischen Zeichner auch zum Beruf geführt. Seit 1980 arbeitet er für die Straßenbahn der Karlsruher Verkehrsbetriebe. Fotografen und Schaulustige wie Volker Dürr erleben die Fahrer der Waldbahn häufiger entlang der Strecke. "Die kennen sich ganz genau aus", weiß Ingo Bloch als amtierender Verkehrsleiter. Ihn freut dieses Interesse am Gothaer Unternehmen. "Für uns ist das auch eine Werbung." Bloch weiß: Im Internet gibt es richtige Fanseiten. Als kürzlich drei Bahnen ausgemustert wurden, da hielten auch das Enthusiasten wie Volker Dürr mit der Kamera fest. Mehr als 200 Dias von der TWSB hat er archiviert. "Das ist schon eine ganz besondere Überlandstrecke", freut er sich über jedes Dia, das nach seinem jüngsten Gotha-Besuch hinzukommt. 22.09.2006 |
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| 20. September 2006 | |||||
| "Thüringer Allgemeine online" vom 20.09.2006 | |||||
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| 15. September 2006 | |||||
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Abbruch von TW 592 und Tw 443 Am Dienstag, den 12. September segnete 592 für immer das Zeitliche. Tags darauf ereilte das gleiche Schicksal
dann auch Tw 443.... War schon ein sehr trauriges Bild. Man
muss aber auch dazu sagen, dass der Zustand der |
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| 9. September 2006 | |||||
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Tag der offenen Tür bei der
Thüringerwaldbahn.
Mehr Infos unter "Termine". |
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| 11. August 2006 | |||||
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"Thüringer
Allgemeine online" vom 11.08.2006 Gotha: Markante Nahverkehrsänderungen GOTHA (tri). Der Gothaer Hauptbahnhof scheint wegen der Bauarbeiten am Vorplatz von der Stadt völlig abgeschnitten zu sein, ist es aber nicht: Für Nahverkehr und Taxen wurden Übergangslösungen eingerichtet. Die Straßenbahngleise sind abgeschnitten, auch die Zufahrt für nicht-schienen- gebundene Fahrzeuge ist gesperrt, von der Taxi-Schar fehlt auf den ersten Blick jede Spur, Passanten gibt es kaum: Der Gothaer Hauptbahnhof wirkt wie abgeschafft. Da ist es fast ein Trost zu wissen, dass alles nur so ist, weil alles besser werden soll. Wie mehrfach berichtet, wird im Zuge der Bahnhofsvorplatzneugestaltung auch der Endpunkt für Wald- und Straßenbahn neu angelegt. Die nicht mehr benötigten Gleise wurden vor zwei Wochen demontiert, Teile des neuen Systems sind ebenso vorhanden wie die meisten Masten für die neue Stromoberleitung. Sichtbar sind außerdem erste Konturen der künftigen Verkehrsterminals. Für Waldbahn und Straßenbahnlinie 1 gibt es Schienenersatzverkehr mit Haltepunkt am Bahnhofsausgang Südstraße. Die Busse fahren hin und her zwischen dem Umsteigepunkt Hersdorfstraße - und zwar nahezu im fahrplanmäßigen Takt, wie Geschäftsführer Dieter Schedel sagte. Der Taxi-Parkplatz befindet sich in der sanierten Neubauerstraße. Fahrgäste und Passanten werden im Bahnhof und dessen Umfeld über die Besonderheiten informiert. 10.08.2006 |
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| 10. Juli 2006 | |||||
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Baumaßnahme Bahnhofsvorplatz in Gotha
Aufgrund von Bauarbeiten am Bahnhofsvorplatz in Gotha ergeben sich von Donnerstag, den 20. Juli 2006, Betriebsbeginn bis vsl. Sonntag, den 4. November 2006, Betriebsschluss · Der durchgehenden Straßenbahnbetrieb
auf den Linien 1 und 4 wird zwischen Bitte beachten Sie die veränderten
Abfahrtszeiten bzw. Haltestellen der Busse. |
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| 10. Juli 2006 | |||||
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Verkehrsablauf zum Gothaer Renntag auf
dem Boxberg am 15. Juli 2006
zusätzlich zu den im Fahrplanheft veröffentlichten
Fahrten (Jahresfahrplan 2005/06, Zusätzliche Abfahrtszeiten der Sonderzüge Rückfahrt ab Boxberg nach Gotha Hbf: ab Boxberg nach Tabarz: Bitte beachten Sie die im Fahrplan veröffentlichten
planmäßigen Abfahrtszeiten, Natürlich ist die Eintrittskarte = Fahrkarte Die Eintrittskarten erhalten Sie auch bei
jedem Straßenbahnfahrer. |
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| 30. Juni 2006 | |||||
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Seit dieser Woche ist auch der nächste
Erfurter Tatra als TW 315 unterwegs. uk |
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| 27. Juni 2006 | |||||
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"TLZ
online" vom 27.06.2006
Schöne Uhr zum Busfahren Gotha. (tlz/ksi) Seit gestern gibt es auch in Gotha die Sommer-Sonnen-Ferien-Uhr! Was andernorts schon seit zehn Jahren möglich ist, freut nun auch die Kinder im Kreis Gotha. Für ganze acht Euro können sie sechs Wochen lang, nämlich noch bis zum 30. August, Bus fahren so viel sie wollen. Als Fahrschein gilt eine Uhr im weiß- orangen Design. Die Idee dazu gab es vor zehn Jahren in Saalfeld-Rudolstadt. Die Regionale Verkehrsgemeinschaft Gotha macht in diesem Jahr zum ersten, aber nicht zum letzten Male mit. Das Ganze funktioniert kreisübergreifend. Auch im Ilmkreis, in Bad Langensalza und im Kreis Sömmerda können die Schüler mit dem Bus unterwegs sein. Und wer mit dem Hopperticket beispielsweise nach Sonneberg fährt, kann mit der Sommer-Sonnen-Ferien-Uhr am Arm dort mit dem Bus von Sehenswürdigkeit zu Sehens- würdigkeit fahren. Interessant ist das Angebot auch für Veranstalter von Ferienspielen. Denn die Uhr ist als Busfahrschein übertragbar. In Gotha können damit die Linien der Straßenbahn benutzt werden. Zu haben ist sie in der Touristinformation im Löfflerhaus und in den Reisebüros Wollschläger und Steinbrück. 26.06.2006 |
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| 24. Juni 2006 | |||||
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"Thüringer
Allgemeine online" vom 24.06.2006
Schneller ins Gothaer Zentrum GOTHA (ck). Geredet wird über das Vorhaben schon lange, nun soll es tatsächlich endlich verwirklicht werden: In der Gartenstraße Gotha entsteht eine neue Straßenbahnhaltestelle. Baubeginn wird noch dieses Jahr sein, am 13. November. Abgeschlossen werden soll das Vorhaben Ende März 2007. So sehen es die Pläne der Stadt Gotha vor, denn sie ist Hauptinvestor bei diesem Projekt. "Wir haben unseren Anteil für dieses Vorhaben auch in unserem diesjährigen Investitionsplan", sagte Dieter Schedel, Geschäftsführer der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn GmbH. Da aber am Gleiskörper nichts verändert werden müsse, sei der Anteil gering. Gekoppelt werden sollen in Höhe der Fußgängerampel in der Gartenstraße, Ecke Lutherstraße, Bus- und Straßenbahnhaltestelle. In Richtung Huttenstraße wird der neue Haltepunkt für Bus und Bahn nach der Fußgängerampel eingerichtet, etwas versetzt für Bus und Bahn. Auf der Gegenseite wird sich die Haltestelle in Richtung Suttnerplatz ebenfalls hinter der Ampel befinden. Denn über ein rechnergestütztes Betriebsleitsystem in Bussen und Bahnen kann die Ampel auf Rot geschaltet werden, wenn Bus oder Bahn in die Haltestelle fahren. So muss der Verkehr auf der Gartenstraße warten, und die Fahrgäste können gefahrlos ein- oder aussteigen und bei Bedarf auch gleich die Gartenstraße überqueren. Die Straße soll ein Stück angehoben werden, damit das Aus- und Einsteigen bequem ist.Für die zusätzliche Straßenbahn-Haltestelle haben sich die Stadt und das Nahverkehrsunternehmen entschieden, weil so ein direkter Zugang zum Gothaer Zentrum geschaffen wird. Immer wieder hatten Straßenbahn- Fahrgäste nach dieser Möglichkeit gefragt. Und die Stadtbushaltestellen in der Mitte der Gartenstraße gehörten schon immer zu den am meisten genutzten im gesamten Stadtgebiet. Außerdem wird dann auch an diesem Punkt ein Umsteigen zwischen Bus und Bahn möglich. 23.06.2006 |
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| 23. Juni 2006 | |||||
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"Thüringer
Allgemeine online" vom 23.06.2006 Fundament gelegt GOTHA. Wo genau das künftige Terminal des neuen Busbahnhofes stehen und welche Ausmaße es haben wird, das ist jetzt erstmals sichtbar. Die vier Fundamente der 50 mal 50 Meter großen, modernen Konstruktion des Architekten Matthias Schmidt sind in der Erde. Die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes ist derzeit eines der wichtigsten Bauvorhaben in der Stadt. Lange zögerte sich der Start des mehr als zwölf Millionen Euro teuren Großprojektes hinaus. Dafür laufen die Bauarbeiten zeitlich nun nach Plan, bestätigt Bauleiter Volker Barczyk von der Strabag AG, Direktion Straßenbau, obwohl im Untergrund etliches altes Fundament und Mauerwerk beräumt werden musste. Offensichtlich befand sich eine alte Bebauung auf diesem Areal, die bei Bauarbeiten in der Vergangenheit nicht weggerissen, sondern nur eingeebnet worden war. Beispielsweise kamen alte Heizungsschächte zum Vorschein. Gothaer kamen schon auf die Idee, dass es unterirdische Gewölbe sein könnten. Die Beräumung war aufwändig, so Barczyk, nun ist das Fundament des künftigen Terminals fertig. In den nächsten Tagen bringen Strabag-Mitarbeiter eine Schwarzdecke auf und verlegen die ersten neuen Gleise im Terminalbereich. Danach sind Hochbaufirmen am Zug und errichten das Gebäude, das in Zukunft das Eingangstor Gothas optisch bestimmen wird. Die Planer nennen es gern Mobilitätszentrum. Vorteil des neuen Bahnhofsareals wird sein, dass sich hier alle Verkehrsmittel treffen werden - eine Schnittstelle von Bahn, Bus und Straßenbahn. Das Terminal ist alles andere als eine Allerweltskonstruktion, glaubt man den Plänen, die im Kopf und am Reißbrett von Architekt Matthias Schmidt aus Weimar entstanden sind. Charakteristisch für Schmidts Konstruktion ist eine nach allen Seiten offene Tragstruktur. Die Dachelemente sind je nach ihrer Funktion als Überdachung der Bahn- und Bussteige oder Fahrbahn offen oder geschützt gestaltet. Zwei Gleise führen die Straßenbahnen in das Gebäude zu den Umsteigeplätzen. Der Fahrgast kann beispielsweise auf der einen Schmalseite der Insel aus einer Straßenbahn aus- und auf der anderen Seite in einen Bus einsteigen. Ein ganz wesentlicher Vorteil der Konstruktion ist zweifellos, dass sie modulartig erweitert werden kann. Steht die Konstruktion, ist wiederum der Tiefbau an der Reihe, er übernimmt unter anderem die Pflasterung der Freiflächen. Beendet ist bereits die Sanierung der Neubauerstraße mit neuer Tragschicht und Borden, Straßenbeleuchtung und Kanälen. Leitungen und Kabel waren dort bereits in der Erde. Der Umbau der Gleisanlage wird die nächste Aufgabe des Teams um Bauleiter Volker Barczyk sein. Dazu bedarf es der Vollsperrung der Kreuzung Bebelstraße / Kunstmühlenweg. Vera DÄHNERT 22.06.2006 |
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| 22. Juni 2006 | |||||
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Wie eigentlich schon bekannt, wurde der
Wagen 320 am 21.6.06 nach Waltershausen transportiert und mit 2 Autokränen auf ein Grundstück abgesetzt. Dieser steht unweit vom Gleisdreieck. Hier mal 2 Fotos:
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| 12. Juni 2006 | |||||
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"Thüringer
Allgemeine online" vom 11.06.2006 Von der Bahn in den Pool Die kühnen Ausbaupläne aus den neunziger Jahren sind vorerst gestoppt. Mit strengem Kostenmanagement und attraktiven Kombiangeboten will sich die Thüringerwaldbahn am Markt behaupten. GOTHA. Linie 4 heißt das Zugpferd das Straßenbahn Gotha GmbH. "Vielleicht nicht das wirtschaftlichste, aber doch mit Abstand bekannteste", sagt Geschäftsführer Dieter Schedel über die Thüringerwaldbahn. Stolz rattern deren Triebwagen, Marke Tatra oder Düwag, über die Schienen durch Gotha, Waltershausen, Friedrichroda bis nach Tabarz. Noch in diesem Jahr will das Unternehmen zirka drei Millionen Euro in den Ausbau seiner Infrastruktur stecken. Eigentlich sollte auch ein Teil des Fuhrparks ausgewechselt werden. "Doch bei zirka zwei Millionen Euro pro Straßenbahn will das gut überlegt sein", so Schedel. Vorerst müssen die Tatras, die innen wie außen modernisiert wurden und werden, weiter ihren Dienst tun. Mit Ersatzteilen gäbe es keine Probleme und überhaupt seien die Bahnen sehr zuverlässig. Die jüngsten Modelle wurden 1989 gebaut und waren zunächst in Erfurt unterwegs. Auch die geplante Erweiterung des Schienennetzes ins Neubaugebiet Gotha-West wurde verschoben. Man müsse sehen, wie sich dort die Bevölkerungszahlen entwickeln, begründet der Geschäftsführer. Grundsätzlich ist für ihn aber der öffentliche Nahverkehr der Mobilitätsgarant der Zukunft. "Bei stetig steigenden Ölpreisen denke mancher darüber nach, sein Auto öfters stehen zu lassen - vor allem im Alter", prophezeit der Bahnchef mit Blick auf die Bevölkerungsentwicklung im Landkreis Gotha. Die steigenden Kosten für Strom und Diesel belasten indes auch die Bilanzen der 1991 gegründeten GmbH. Mit 120 Mitarbeitern habe man damals begonnen. 80 stehen heute noch auf den Gehaltslisten des Unternehmens, das die Hälfte seines Umsatzes eigenständig erwirtschaftet. Hinzu kommen Gelder aus den Regionalisierungsmitteln für den Nahverkehrs, Einnahmen für den Transport von Schülern und Finanzspritzen aus den Gemeinden. Was bisher die Anliegerkommunen anteilig gestemmt haben, soll künftig nicht mehr aus deren Gemeinde- haushalt, sondern vom gesamten Landkreis finanziert werden. Parallel dazu müht sich das Management, mit Kombitickets, bei denen eine Bahnfahrt mit dem Besuch im Tabarzer Freizeitbad oder in Museen der Region verbunden werden kann, mehr Fahrgäste anzulocken. Doch auch langfristig werde der Nahverkehr nicht ohne staatliche Hilfe auskommen, sagt Dieter Schedel und hört mit Sorge, wie in Berlin um drastische Mittelkürzungen für 2007 gerungen wird. 11.06.2006 Von Ines KLEIN |
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| 26. Mai 2006 | |||||
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Am 25.5.06 hatte Tw 314 ex Erfurt 541 seinen
ersten Einsatz im Linienbetrieb. Das neue Notstromaggregat für Atw 010 bekam zusätzlich eine Kamera angebracht, um die Sicht nach vorn besser einsehen zu können.
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| 3. Mai 2006 | |||||
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Wie im Forum der DSO zu lesen war, sind
mittlerweile alle KT4Ds aus Erfurt in Gotha eingetroffen. Es handelt sich hierbei um die TWs 542, 543, 549. Ex 545 ist ja schon als TW 313 im Einsatz. uk Hierzu die Meldung von Sebastian Woelk vom 4.5.: Heute gegen 20.15 Uhr traf auch TW 543 in Gotha ein, da ich noch unterwegs war, habe ich um 21.0 Uhr nur noch einen bereits entladenen Tieflader sehen können... aber auf dem Weg zum Verkehrshof kam mir die Fuhre entgegen... rot-weißer Tatra im Gleis und rot-weißer Tatra in der Wanne vom LKW, sah gut aus... Damit sind alle Tatra nun vollständig und die EVAG ist bis auf einen 1990ziger aller "Nachwende-KT4D" beraubt... Übrigens, wer vom Bahnhofsvorplatz in Gotha noch Bilder machen will, der sollte sich beeilen: am 20. Juli, pünktlich zum Ferienbeginn in Thüringen wird der gesamte Bahnhofsvorplatz gesperrt. SL 1 und 4 fahren dann zum Ostbahnhof, 2 entfällt und SEV Hersdorfstraße - Hauptbahnhof ( irgendwo in der Nähe ), dann fallen alle alten Gleise, der Blumenladen und der Kiosk in der WS wird abgerissen und bis vsl. Oktober 2006 das neue ÖPNV-Terminal an die Bahnhofstraße angeschlossen sowie die Wendeschleife über Vorplatz und Kunstmühlenweg gebaut. Sebastian Woelk |
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| 29. April 2006 | |||||
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Tw 313, ex EVAG 545 am 29.4.2006 am Hauptbahnhof. ![]() Alex Schneider |
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| 28. April 2006 | |||||
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Tw 307 wieder werbefrei... ...kam mir um 08:25 Uhr auf dem Myconiusplatz als Zug 1 entgegen. Alex Schneider |
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| 24. April 2006 | |||||
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Titelthema im LOK Report In der aktuellen Ausgabe des LOK Report (Mai 2006) steht ein mehrseitiger Bericht über die Thüringerwaldbahn. Autor des Artikels ist Ronny Quaß, Vielen als Orga- nisator einiger erfolgreicher Fotosonderfahrten der TWSB bekannt. uk |
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| 21. April 2006 | |||||
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Also, TW 313 ist im Einsatz, kam leider nicht dran wegen HU-Datum... Am Bahnhof nutzt man die Gelegenheit des SEV die in der Neubauerstraße im vergangenen Jahr neu verlegte Entwässerung in Richtung des neuen ÖPNV- Terminals weiterzubauen. Dazu wurde das Gleis aus der WS Hauptbahnhof sowie beide Haltestellengleise auf ca. 15-20 m abgebaut und die neue Entwässerungsleitung ( Kanal ) verlegt. Ich gehe davon aus, dass diese Arbeiten zwischenzeitlich wieder beendet sind und die Haltestelle wieder befahrbar ist... Sebastian Woelk |
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| 10. April 2006 | |||||
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Verkehrsinformation der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH für die Straßeninstandsetzungsarbeiten Gotha, Friedrichstraße Aufgrund von Bauarbeiten in der Friedrichstraße ergeben sich von Mittwoch, den 12. April 2006, Betriebsbeginn bis vsl. Samstag, den 22.April 2006, Betriebsschluss im Stadtverkehr Gotha folgende Veränderungen in der Linienführung: Der durchgehenden Straßenbahnbetrieb auf den Linien 1 und 4 zwischen Gotha Hbf und Gotha Huttenstraße wird unterbrochen und ein Schienen- ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Die Straßenbahnzüge der Linien 1 und 4 werden zum Ostbahnhof umgeleitet. Die Linie 2 entfällt während dieser Bauarbeiten komplett. Umsteigehaltestelle zwischen Bussen im Schienenersatzverkehr und Straßenbahnen ist die Haltestelle Hersdorfstraße. Die Haltestellen Bahnhofstraße, Orangerie und Huttenstraße können nicht angefahren werden. Auf Grund der Bauarbeiten am Hauptbahnhof Gotha wird eine Ersatzhaltestelle für die Busse in der Bahnhofsstraße eingerichtet. Bitte beachten Sie die veränderten Abfahrtszeiten der Busse an der Ersatzhaltestelle. Alle Fahrgäste zum Bahnhof sollten einen 3 Minuten längeren Fußweg einplanen. Vom 14.04.2006 bis zum 17.04.2006 (über die Osterfeiertage) erfolgt normaler Straßenbahnbetrieb bis zum Hauptbahnhof Gotha ohne Schienenersatzverkehr. http://www.waldbahn-gotha.de/ |
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| 9. April 2006 | |||||
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Aktuelle Situation (Mitgliederversammlung Gothaer Straßenbahnfreunde e. V. Ansprache vom Geschäftsführer Schedel am 07.04.2006) Die Thüringerwald- und Straßenbahn ist in keinster Weise zum Sterben verurteilt, so wie´s immer die Presse mitteilt. Im Gegenteil, unser Verkehrsbetrieb hat sich in 2005 zum positiven Trend entwickelt. Man hat 2005 mehr Fahrgeldeinnahmen eingefahren, als wie in 2004, so Geschäftsführer Schedel. Bauvorhaben (Fördermittel vom Land Thüringen zugesagt) In 2006 werden ca. 3,9 Mio. Euro für das Netz investiert: ca. 1,4 Mio. Euro Umbau Bahnhofsvorplatz, ca. 700.000 Euro für Sanierung Betriebshof und der Rest für Weichenbauarbeiten in Waltershausen-Gleisdreieck, Brückenneubau im „Sundhäuser Gleisdreieck Verbindungskurve Sundhausen – Boxberg (Umleitung aller Züge über Krankenhaus von/Nach Tabarz, nur die, die im Fahrplan die Hst. Krankenhaus nicht anfahren, aufgeführt sind und den Haltestellenneubau Garten-/Lutherstr. Für Bahn und Bus. Die Strecke auf der Friedrichstraße und demnächst der BÜ Krusewitzstraße (zw. den Haltestellen Schöne Aussicht und ha-we-ge- Markt) werden saniert. Da dynamische Fahrgastsystem wird in den nächsten Monaten auf mehrere Haltestellen im Stadt und Kreisgebiet ausgeweitet. Inzwischen werden alle Bahnen und Busse, die im Stadt- und Kreisgebiet Gotha fahren mit Funkantennen für das dynamische Fahrgastsystem aufgerüstet. Des weiteren werden sämtliche Signalanlagen so eingestellt dass man mit Bahnen und Bussen schnell durch die Stadt kommt. Heute muss man 1- 2 Ampelphasen mit Individualverkehr warten. Der Fuhrpark Am 10./11. Mai 2006 kommen die Wagen 542, 543 und 549 aus Erfurt. Tw 313 – 315 werden im Laufe des Frühjahres auf Gothaer Standard umgerüstet sein. Tw 320 hat ein pot. Käufer gefunden. Derzeit wird zw. der TWSB und Käufer über den Kaufpreis verhandelt. Tw 320 wird im Laufe des Jahres ausgemustert und wird in einem Gartengrundstück am Waltershäuser Gleisdreieck aufgestellt und dient als Gaststätte. Der Fahrplan (Angaben unter Vorbehalt) Im Laufe des Jahres kommt es Veränderungen im Fahrplan: Weichenbauarbeiten im Waltershäuser Gleisdreick Sperrung des Gleisdreieck – SEV Gotha Schöne Aussicht – Waltershausen Bf., planmäßiger Verkehr Waltershausen Bf. - Tabarz. Umbau BÜ Krusewitzstraße Sperrung Gotha Wagenhalle – Krankenhaus, SEV Wagenhalle – Krankenhaus Umbau Bahnhofsvorplatz Sperrung Huttenstraße – Hauptbahnhof, Umleitung der Linien 1 und 4 zum Ostbahnhof (Krankenhaus- Ostbahnhof Li. 3), Ausfall aller Züge der Linie 2 Ostbf.-Hbf, SEV Hersdorfplatz-Hbf (Li. 1,2 und 4) Weitere Infos zu gegebener Zeit unter www.waldbahn-gotha.de Veranstaltung: Samstag, 09.09.2006: Tag der offenen Tür auf dem Betriebshof der Thüringerwald- und Straßenbahn Gotha. -Betriebshofrundgänge -Sonderfahrten -Fahrzeugausstellungsstellung -Modellbahnausstellung -Verkauf Souvenirs, Modellen uvm. thueringenzug |
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| 5. April 2006 | |||||
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"Thüringer
Allgemeine online" vom 5.04.2006
Skepsis gegenüber Verbundtarif GOTHA. Der Landkreis Gotha wird umworben - als Mitstreiter, der den neuen Verbundtarif Mittelthüringen anbietet. Hiesige Entscheidungsträger sind abwartend, wenn nicht sogar skeptisch. Der Landkreis Gotha ist zwar Mitglied im Verkehrsverbund Mittelthüringen, hat sich jedoch nicht dem seit 1. April in Erfurt, Weimar und dem Weimarer Land geltenden Verbundtarif angeschlossen. Generell lehne man dieses Modell nicht ab, wolle aber noch zwei Jahre warten und die Entwicklung beobachten, vor allem natürlich die finanzielle, so der amtierende Gothaer Landrat Konrad Gießmann (CDU). Eile sei nicht geboten, auch wenn dies Weimar oder Erfurt gern sehen würden. Der neue Tarif gilt seit Samstag im öffentlichen Nahverkehr von Jena bis Erfurt. Dort ist es jetzt möglich, mit nur einem Ticket innerhalb des Verbundgebietes Busse, Straßenbahnen und die Strecken der Deutschen Bahn zu nutzen. Wie Andreas Möller, Geschäftsführer der Verkehrsgemeinschaft Mittelthüringen, sagt, würde die Kundschaft durch den Verbund preislich meist Vorteile genießen, obwohl bei der Umstellung auf einzelnen Strecken auch Preiserhöhungen nicht zu umgehen gewesen wären. Tatsache ist: Würde Gotha den Verbundtarif einführen, stiegen die Preise beispielsweise für Straßenbahnfahrten in der Stadt, weil ein Angleich an Preise in der Landeshauptstadt unumgänglich wäre. Das weiß man auch im Gothaer Landratsamt und hält "deshalb den Ball flach", so Gießmann. Während jetzt ein Einzelticket für eine Straßenbahnfahrt in Gotha 1,20 Euro kostet, müssten im Verbund vermutlich fünf Cent mehr gezahlt werden. Drastischer fiele eine Erhöhung bei einer Tageskarte aus, die in Gotha aktuell 2,30 Euro, in Erfurt hingegen 3,80 Euro kostet. Im Gegenzug würden Kunden bei Bahnfahrten sparen. Seit dem 1. April kommt man preiswerter beispielsweise von Erfurt bis in die Innenstädte von Weimar (4,40 Euro) oder Jena (10,60 Euro). Ein Verbundtarif bringt preisliche Vorteile nur für den Fahrgast, der mehrere Verkehrsmittel nutzt. Das Verkehrsunternehmen müsse hingegen mit Verlusten rechnen, so Karl-Heinz Koch, Verkehrsleiter der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH. Dann stellt sich die Frage nach den Zuschüssen des Freistaates. Der stützt den Tarifverbund momentan mit 1,4 Millionen Euro. Vera DÄHNERT 04.04.2006 |
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| 28. März 2006 | |||||
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"TLZ online" vom 17.01.2006 "Waldbahn fährt weiter"
Gotha. (tlz) Hitzig diskutiert wird derzeit die Zukunft der Thüringerwaldbahn. |
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| 9. März 2006 | |||||
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Gestern Abend Tw 528 Ausfall Gestern gg. 18:30 Uhr ist Tw 528 in Waltershausen durch ein Fahrzeugschaden liegen- geblieben. Er ließ sich nicht mehr steuern weder vom A-Teil noch vom B-Teil. Tw 39 schleppte ihn dann nach Gotha. Hab das Gespann bei der Einfahrt in den Betriebshof gesehen (Tw 528 hatte auch den Bügel oben). Bis Betriebsschluss in Waltershausen wurde SEV mit dem betriebseigen Kleinbus gefahren. Wollen wir hoffen, dass der 528 schnell wieder auf die Räder kommt. thueringenzug |
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| 20. Februar 2006 | |||||
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"LOK Report online" vom 20.02.2006 Die Zukunft der Thüringerwaldbahn, als Linie 4 in das Netz der Gothaer Straßenbahn integriert, steht weiter im Ungewissen. Die Überlandstraßenbahn mit dem reizvollen Endpunkt Tabarz im Thüringer Wald und ihrer kurzen Abzweigung vom Gleisdreieck Waltershausen nach Waltershausen Ort wird nach wie vor von der Kommune Tabarz und neuerdings auch Reinhardsbrunn nicht mehr ausreichend unterstützt. Dazu sollen finanzielle Probleme insbesondere in Tabarz beitragen, das sich mit der Finanzierung eines Super-Schwimmbades offenbar stark strapaziert hat. Auch hat die Meterspurbahn, wie andere Nahverkehrslinien kleinerer Städte in der ehemaligen DDR, stark an Fahrgästen verloren, dieweil die Einwohnerzahlen stark gesunken ist. So sind außerhalb der HVZ und zu den Saisonzeiten die Besetzungen der meistens aus Tatra- oder Düwagwagen (ex Erfurt und Mannheim) leider nicht überragend. Immer noch voll sind natürlich die morgendlichen Schülerzüge, zu denen Doppeltraktion notwendig ist. Gotha verfügt außer der Waldbahn noch über zwei innerstädtische kurze Linien, die jeweils vom weit vom Ortskern entfernten Hbf zum Ostbahnhof bzw dem an der Waldbahnstrecke liegenden Krankenhaus am Rande der Stadt fahren. Als Kuriosität gibt es noch eine dritte Stadtlinie, die aber nur mit jeweils einer Morgenfahrt am Sa bzw So von der Wagenhalle zum Ostbahnhof verkehrt. Gefördert wird der 85 Mann starke Betrieb seit mehr als zehn Jahren durch einen sehr rührigen Verein, die Gothaer Straßenbahnfreunde, die mehrere Oldtimer in Pflege haben, so den Gother Zweiachsgerzug TW 56 mit Beiwagen 82 und Gepäcklore 101 aus den zwanziger Jahren, den typischen Gothaer DDR-Zweiachserzug der fünfziger Jahre mit TW 43 und Bauwagen 93 und den Gelenktriebwagen 215, welcher aus Gothaer Zweiachsern als Gelenkwagen mit frei schwebendem Mittelteil 1967 konstruiert wurde. Diese und einige andere Fahrzeuge werden für Sonderfahrten angeboten, und es steht zu hoffen, dass im höchst unerwünschten Fall der Aufgabe des täglichen Linienverkehrs nach Tabarz wenigstens sie dort weiter fahren. An und für sich ist in Anbetracht der Investitionen der letzten Jahre eine Einstellung des Bahnbetriebes im Thüringer Wald allerdings absolut unsinnig. Allerdings gibt es für Reinhardsbrunn und Umgebung als Alternative von Fröttstett her eine normalspurige DB-Verbindung mit Dieseltriebwagenbedienung, die teilweise parallel zur Schmalspur liegt. Die Bilder zeigen den Wagen 56 am Halt Marienglashütte im gefährdeten Streckenteil und den 215 am Endpunkt Tabarz als Sdz für die EF Hannover am Wochenende neben einem Planzug mit Wagen 306 nach Gotha (WR, 20.02.06). |
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| 17. Februar 2006 | |||||
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"TLZ online" vom 17.01.2006 An einem Strang ziehen (tlz) "Wir stehen für ein starkes Sextett und eine schlagkräftige Truppe, die die Wahl gewinnen will", so präsentierte SPD-Kreisvorsitzender Jörg Reichenbach am gestrigen Donnerstag die Kandidaten für die bevorstehenden Landrats- und Bürgermeisterwahlen. Während die Sozialdemokraten ihre Kandidaten für Gotha, Ohrdruf, Waltershausen, Tabarz und Friedrichroda bereits nominiert haben, steht die Entscheidung für das Bürgermeisteramt in Tambach-Dietharz noch aus. Reichenbach: Die Tambacher SPD wird einen Kandidaten stellen. Das soll bis Mitte März geschehen. Für einen starken Landkreis will sich Landratskandidat Werner Pidde stark machen. Sein Ziel sei es, die Abwanderung junger Menschen zu stoppen und die Leistungsfähigkeit des Landkreises wieder herzustellen. Dies gelinge jedoch nur durch eine starke Kreisstadt und starke Gemeinden, ist sich Pidde sicher. "Denn daran krankt es seit 1990", sagt Pidde. Als künftiger Landrat wolle er sich dafür einsetzen, dass Industrie und Gewerbe, aber auch der Tourismus wieder in die richtigen Bahnen gelenkt werden. "Das ist unsere Zukunft", ist der SPD-Mann überzeugt. Für ihn sei wichtig, dass der Landkreis und die Stadt Gotha in allen Bereichen eng zusammenarbeiten. In seinem Wahlprogramm habe Pidde ein Sieben- Punkte-Programm aufgestellt, welches aktuelle Themen anspricht. Als großes Problem sieht Pidde den Schulnetzplan an, der von der Kreisverwaltung nicht konsequent fortgesetzt wird. Ebenfalls ungeklärt sei das ÖPNV-Konzept, insbesondere dabei der Schülerverkehr. Auch der Erhalt der Polizeidirektion sei für den Landkreis wichtig. "Es gehen bei einer Schließung nicht nur 120 Polizisten im Kreis verloren, sondern auch die Kaufkraft und die subjektive Sicherheit", meint Pidde. An die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Klaus Henniges will Thomas Klöppel in Friedrichroda anknüpfen. Klöppel habe sich viel vorgenommen. So will der SPD-Mann am bestehenden Prädikat "Luftkurort" für Friedrichroda weiterarbeiten. Des Weiteren soll das Gewerbegebiet am Stadtrand mit neuem Leben erfüllt werden. Thomas Klöppel wolle sich zudem dafür einsetzen, dass die Umgehungsstraße Steinforst gebaut wird. "Sie ist die Grundlage für den Tourismus im Ort", ist sich Klöppel sicher. Verbesserungswürdig sieht der Friedrichrodaer die Vereinsarbeit. Hier ist ein neues Konzept notwendig, das auch den Bau eines neuen Sportplatzes favorisiert. Dazu müsse die Stadt einen Partner, wie das Schulverwaltungsamt suchen, um das Ziel verwirklichen zu können, erklärt Thomas Klöppel. Für den neuen Sportplatz müsse ein Standort gefunden werden, der für Grund- und Regelschüler wie auch für Gymnasiasten ohne Probleme erreicht werden kann. Für die Zukunft sieht Klöppel eine enge Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden voraus. Auf fünf Säulen hat Knut Kreuch seine Ziele als OB-Kandidat für die Stadt Gotha gestellt, die sich im Namenszug der Stadt widerspiegeln. So steht für Kreuch der Buchstabe "G" für Gemeinsamkeit, "O" für Offenheit nach Innen und Außen, "T" für Tradition, "H" für Heimat und "A" für Arbeit. Für Kreuch sei die Kandidatur für das Oberbürgermeisteramt eine lohnende Aufgabe, die es anzupacken gilt. Ablehnend steht Kreuch dem Zusammenschluss von Gotha, Waltershausen und Ohrdruf gegenüber. "Das wird es mit mir nicht geben", sagt Knut Kreuch. Dieser Vorschlag sei ohne das Votum der Bürger der drei Städte vorgenommen worden, so der Kommunalpolitiker. An die gute Entwicklung, die die Stadt Ohrdruf in den vergangenen Jahren durchlaufen hat, will Helmut Marx anknüpfen und das bisher Erreichte fortsetzen. Sein Ziel ist es, Gebäude wie Schloss Ehrenstein, Bürgersaal und Goldberghalle, mit Leben zu erfüllen. Mit einbezogen werden sollen dabei die Bürger der Erfüllenden Gemeinde und die Vereine selbst. Ohrdruf soll wieder "sauber" werden, darunter verstehe Marx zum einen die Sauberkeit und Ordnung in der Stadt und zum anderen die drohende rechte Gewalt. Marx will den Jugendclub umbauen und die Jugendarbeit forcieren. Des Weiteren will er einen Bolz- und Spielplatz am Leichfeld errichten lassen und für die Belebung der Innenstadt sorgen. Den Bau eines Freibades sieht Marx erst für das Jahr 2009. Der Bedarf sei vorhanden, da das Bad in Wölfis vom Land nicht mehr gefördert wird. Trotz finanzieller Sorgen hat sich Bürgermeister Matthias Klemm für seine Gemeinde Tabarz viel vorgenommen. Ziel sei es, die angestauten Schulden weiter abzubauen. Ein Tourismuskonzept will Tabarz gemeinsam mit Friedrichroda und Finsterbergen entwickeln. Auch wird über einen kommunalen Zusammenschluss nachgedacht, allerdings nicht mit Waltershausen, so Klemm. Vom Spindlerplatz bis zum Theodor-Neubauer-Park soll eine Ladenstraße entstehen, um die Innenstadt zu beleben. Schrittweise soll an der B 88 ein neues Gewerbegebiet erschlossen werden. Tourismus allein reicht für Tabarz nicht aus, sagt Klemm. Waltershausen noch kinder- und familienfreundlicher zu gestalten, das hat Jörg Reichenbach in sein Wahlprogramm geschrieben. Um die Abwanderung zu stoppen, müssen Unternehmen gefördert, Gewerbeflächen offensiv vermarktet und Kontakte zu Investoren hergestellt werden, sagt Reichenbach. Die Puppenstadt habe viel zu bieten, doch nur wenige wissen das. Deshalb sei seiner Meinung nach, ein umfassendes Stadtmarketing nötig. 16.02.2006 Von Conny Möller |
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| 31. Januar 2006 | |||||
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"TA online" vom 31.01.2006
Gotha: Beliebte Foto-Motive
GOTHA (ck). Sie heißen schlicht Triebwagen 56, 43, 39 und Gelenkwagen 215. |
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| 20. Januar 2006 | |||||
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"TLZ online" vom 20.01.2006
Start am Suttner-Platz
Gotha. (tlz) Noch liest sich die leuchtende Anzeigentafel an den Bus- und |
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| 14. Januar 2006 | |||||
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Am 10.1.
wurden drei "Erfurter" KT4D nach Gotha überführt. Wie ich gehört habe, werden die DÜWAGs aus Mannheim vorerst nicht ausgemustert - es besteht noch Bedarf. Ich konnte auch in Erfahrung bringen, dass KT4D-mod Anfang der Woche aufgrund der frostigen Temperaturen ausgefallen sind - Grund: die empfindliche Elektronik. Die TWSB griff auf die robusten DÜWAGs zurück. Heute konnte ich Tw 408, 412 und 442 auf der Waldbahn - Linie 4 beobachten. Tw 301 und von Weitem ein "Erfurter"-KT4D. thueringenzug |
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| 14. Januar 2006 | |||||
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"TA online" vom 13.01.2006 Gothaer Bahnhofsvorplatz wird umgestaltet GOTHA (tri). Auf dem Terrain des Gothaer Bahnhofsvorplatzes ist damit begonnen worden, Baufreiheit für die geplante Umgestaltung zu schaffen. Mitarbeiter einer Erfurter Baumpflegefirma beseitigten inzwischen den größten Teil des Wildwuchses auf dem Gelände der ehemaligen Spedition, Anfang kommender Woche sollen einige größere Bäume gefällt werden. Im Kunstmühlenweg wird aus Sicherheitsgründen vorübergehend Parkverbot herrschen. Für Mittwoch ist der offizielle symbolische erste Spatenstich anberaumt. Der Vorplatz des Gothaer Hauptbahnhofs soll zu einem modernen Verkehrszentrum ausgebaut werden. 13.01.2006 |
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